+++ Hier werden gerade Dinge geändert, deswegen siehts komisch aus. +++
Die zweite Woche kam ich endlich mal dazu, mich zu wiegen und oh Schreck: ich hab sogar noch 5 kg mehr auf den Rippen, als ich dachte. Heißt also, die veranschlagten 10 kg Gewichtsverlust wachsen auf 15 kg an. Den genauen Körperfettanteil muss ich allerdings noch herausfinden, ein bisschen Muskel sollte ich durch meine sporadischen Fitnessbesuche ja schon besitzen. Nur eben nicht so ausgeprägt.
»Projekt Belly Off - die zweite Woche« vollständig anzeigen »
Hatte eben kurz überlegt, ob es paradox wäre, wenn sich Leute besser Telefonnummern mit Zahlen statt den Vanity-Nummern, im Gegenzug aber keine IP-Adressen statt Domains merken könnten.
Ich glaub nämlich wirklich, dass viele Leute das Prinzip hinter den Vanity-Nummern nicht gecheckt haben und/oder dazu auch gar nicht in der Lage sind.
Toller Film. Schöne Landschaften, eine lustige rote Königin, eine sehr hübsche Alice und ein sehr amüsanter Hutmacher. Bei mir kam keine Langeweile auf, peinliche Momente gabs auch nicht. Leider war der Film nur viel zu schnell vorbei. Geht rein, ist echt gut!
Michels unbestechliche Bewertung: 5 von 5
Oh je, vor lauter Zwischenprüfungs-Irgendwie-Stress hatte ich nicht so wirklich Zeit und Muße, mich um Ernährung und Sport zu kümmern. Ich habs seit letzten Donnerstag sage und schreibe zu einer Runde bei McFit gebracht und das war diesen Mittwoch Dienstag. Viel gegessen habe ich allerdings auch nicht, mal von der guten Lasagne gestern abgesehen.
Auf Grund des Mangels einer Waage und meiner Vergesslichkeit, die im Fitnessstudio zu nutzen, kenne ich nicht mal mein aktuelles Gewicht, schätzungsweise sind es aber immer noch 10 Kilo zu viel. Werde auch mal eine Apotheke aufsuchen, die so ‘ne Körperfettanteil-Waage hat, da wird mich dann das Grauen erwarten.
Ein schlechter Start für mich, MC Winkel hat im Gegensatz dazu schon ein paar tausend Gramm abgenommen.
Info zum Projekt
Wie heute, gestern und die Tage davor schon erwähnt, hatte ich heute meine theoretische Mediengestalter-Zwischenprüfung im schönsten Handyempfangsbunker Essens.
Ich hatte mir die gesamte Woche freigenommen um zu lernen, was ich auch so halbwegs tat. Die meisten Sachen, bei denen ich dachte, dass sie drankämen, kamen dann doch nicht dran. Nur gut, dass ich die Farbseparation streichen konnte.
Ich glaub zu detailliert darf ich gar nicht über die Aufgaben schreiben, veröffentlichen schon gar nicht. Wir sollten eine Schrift bzgl. der Leserlichkeit bewerten, ein Bild in HTML einfügen und noch zwei drei Fragen dazu beantworten, Energiekosten berechnen, Betriebsrats-Angelegeneheiten kreuzen, einen Text korrigieren – gut, dass ich mir einen Duden kaufte und somit die Korrekturzeichen zur Hand hatte – und andere tolle Dinge.
Mit der Zeit kam ich recht gut hin, im fachtheoretischen Teil aufs Ende genau, den nichtfachlichen Teil konnte ich etwas früher beiseite legen.
Lief alles recht gut und wir alle waren froh, dass es vorbei ist. Ich bin auf die Ergebnisse gespannt – die darf ich übrigens wirklich nicht veröffentlichen, steht da so. Jetzt steht allerdings erstmal die praktische Zwischenprüfung an, die sollte aber auch recht einfach zu meistern sein. Und auch die darf ich nicht veröffentlichen ;)