Archiv für das Jahr: 2010

Danke Nora Tschirner

Der mit Abstand bestbesuchte Beitrag der letzten Wochen und Monate war übrigens der über Zweiohrküken. Und das alles nur, weil da was von einer nackten Nora Tschirner steht, die aber nur im Film auftaucht. Tjaha, ihr Schweinchen, die nach Bildern sucht. Gekniffen!

Aber auch der mit den sommergesprossten schönen Mädchen läuft gut und erst der mit meiner iPhone-Reperatur. SEO, Baby.

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Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV)

FSK-Buttons

Ich fragte gestern in die große Twitter-Runde, worüber ich denn mal bloggen könnte. Neben dem Paintball-Ding, dass Jelena vorgeschlagen hatte – das ich eigentlich schon schrieb als sie es vorschlug, aber egal – schlug Jens vor, was über den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, abgekürzt JMStV, zu schreiben. Darüber hat er nämlich auch schon recht viel geschrieben und ist wohl heute auch bei den Grünen NRW zu Gast, die darüber in Mülheim tagen.

Puh, der Begriff allein, also Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, ist schon viel zu lang und amtssprachig um sexy zu klingen, der Inhalt oder das Ziel des selbigen ist eigentlich genau so unsexy. Zum 1. Januar 2011 – das ist schon in wenigen Wochen – soll der JMStV nämlich neu beschlossen werden und sich, auf nicht wirklich nachgedachte Weise, auch ans Internet angepasst werden.

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Hallo Philipp Lahm,

in der (nicht mehr ganz) aktuellen BILD-Werbekampagne sagst du:

Meine Meinung zu BILD ist ‘ne positive, weil ich jeden Tag diese Zeitung lese.

Erstens ist das kein Grund und zweitens wird Scheiße nicht besser, wenn man sie sich jeden Tag in oder an den Kopf knallt. Ich hoffe nur, dass das nicht dein wirklicher Grund ist, sondern dir den irgendein Schreiberling vorgegeben hat.

Schöne Grüße
Michel

PS: Ich darf den duzen, wir sind aus fast einer Generation.

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Gulasch und Paintball

In diesem Moment stehe ich in der Küche am Laptop, lausche dem Gulasch im Topf und wie es sich erwärmt. Außerdem war ich heute zum ersten Mal Paintball spielen und es war … grandios. Ich hoffe die Jungs/Mädels und ich machen das jetzt mal öfter, auch wenn es ein relativ teurer Spaß ist – 25 € immerhin. Pure Waffengewalt und bunte Farbe! Ein Geschoss verfehlte zudem nur knapp meinen Schritt, ich sah die Familienplanung schon am Horizont winken. Und auch der Schuss aufs Visir war nicht ohne, nur gut, dass mit Augenschutz gespielt wurde. Passend war ich danach bei meiner Tante Wände streichen. Und kaum habe ich das gebloggt, ist das Gulasch auch schon fertig. Bon appËtit.

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