Archiv für das Jahr: 2012

Michel, wie soll das denn hier weitergehen?

(Dieser Beitrag ist nicht komplett, aber ich wollte eure Meinungen hören)

Also, es ist so: ich habe drei vier Blogs: den Pixelscheucher, NejNejNej!, Ich und das iPhone und eins um das es jetzt nicht geht. Früher gab es auch mal michelb.de, das ist aber alles in den Pixelscheucher gewandert. In diesen vielen ganzen Blogs gibt es verschiedene Themen aber auch viele Schnittmengen so dass ich mich derzeit versucht sehe, sie allesamt zu mergen, die Frage ist nur: unter welchem Namen möchte ich dies hier weitermachen? Möchte ich es weitermachen (jau!) und vor allem: wie möchte ich hier weitermachen?

Zur Debatte steht in erster Linie ein Merge von pixelscheucher und NejNejNej, evtl. auch Ich und das iPhone. Dem geneigten Leser mag auffallen, dass NejNejNej etwas weniger Buchstaben hat, was durchaus praktisch ist. Zudem geht mir Pixelscheucher als Name immer mehr auf den Sengel, auch wenn er sich bei zwei drei Leuten als Begriff etabliert hat. Zudem gibt der Name künstlich das Thema vor, da ist NejNejNej dann doch etwas generischer und würde sicherlich auch super auf Stickern und dergleichen aussehen. Ich möchte und habe nunmal schon immer auch Themen fernab von Pixelschubserei behandelt.

Zielgruppe – oder: wofür interessieren die sich hier eigentlich?

Es gibt wohl Leser, die hier alles lesen, sei es Webkram oder nicht-Web-Kram. Find ich gut. Was wird aber mit den Leuten, die nur „der harte Web-Shit“ (Rap-Voice) interessiert sich aber nicht für meine Konzert-Besuche interessieren? Und andersrum? Soll es mir egal sein? Drei Feeds fahren?

Ich möchte eigentlich alles mögliche hier reinschmeißen, gerne auch gesammelt einmal pro Woche und/oder Themenbereich bevor ich einfach allen auf den Senkel gehe, weil ich jeden Tag fünf Beiträge heraushaue.

Andererseits möchte ich auch nicht zu sehr, ehm, tumbleblog werden. Widerrum möchte ich mich fachmännisch über Neuentwicklungen aus Frontend-Entwicklung und -design auslassen.

Vermutlich passt ein Zusammenschluss doch nicht zusammen, aber ich hätte es gerne.

Design

Gibts hier nicht. Hier werkelt zum Zeitpunkt ein nacktes WordPress-Thema, aus dem ich irgendwann mal was machen wollte. Glücklicherweise habe ich aber begonnen ein neues Layout zu basteln – natürlich responsive, mit Icon Fonts und anderem Schnickschnack.

SEO-Kram den niemand interessiert

Dem geneigten SEO wird auffallen, dass Pixelscheucher mehr PageRank hat, aber auch, dass das irgendwie nicht so wichtig ist. Auch wird ihm auffallen, dass die URL-Struktur total anders ist, was zu ein paar Extraschichten htaccess-Rewrites schreiben führen könnte.

Statistiken/Logs

Mir als Analytics-Betrachter ist aufgefallen, dass beim Merge von michelb und Pixelscheucher einiges nicht geklappt hat – insbesondere die URL-generierung der importierten Artikel. Manche haben gar keinen Permalink bekommen, andere einen leicht falschen, einem geschützten Leerzeichen im Titel sei Dank. Dadurch läuft der ein oder andere Link von außen aber auch innen ins Leere, worum ich mich aber bislang auch nicht sonderlich kümmerte.

Tags und Kategorien

Was mir aber noch am meisten Kopfzerbrechen bereitet sind Kategorisierung und Tagging der Beiträge. Falsche und doppelte Kategorien, seltsame Tags, Verschachtelungen … hier ist ein enormer Pflegeaufwand vonnöten, auf den ich ehrlicherweise keine Lust habe, der aber dringend getan werden muss. Und sei es nur im WordPress-Backend.

Werbung und Monetarisierung

Ich fahre unter anderem Google Adsense, Affiliate-Kram, Amazon-Kram und andere Dinge. Das muss auch untergebracht werden. Interessanterweise läuft Amazon besser als Adsense.

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Die Orsons in Münster

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Gestern konnte ich mit Svenja und Mona das Orsons-O im Skaters Palace in Münster formen. Neben ein paar wenigen Klassikern, oft auch nur kurz angespielt, gab es Lieder vom neuen Album Das Chaos und die Ordnung. Und, was mir sehr gefiel, ein paar am Klavier vorgetragene Solos von Tua wie zum Beispiel Raus und Moment – teilweise auch von den Background-Sängerinnen vorgetragen, wovon die Blonde ziemlich beeindruckend war.

Zwischendurch ein paar Comedy-Einlagen von Plan B, Kass und Maeckes, ein mit Telefonnummer versehender BH/Zeitmaschine und den Oppa Bartek Style. Die Zugabe konnte auch einiges. Leider hatte ich mir Das Chaos und die Ordnung nicht oft genug angehört, konnte dafür aber bei Stücken aus der Jetzt/Juice EP mitfeiern.

Ein sehr spaßiger Abend mit den Orsons, der leider viel zu früh zu Ende ging.

(iPhone-Bild von mir.)

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Finde das iPad mini durchaus interessant

Das iPad mini fände ich als Kaufoption wesentlich interessanter als das iPad. Nutze ab und an das iPad meiner Freundin und finde es irgendwie zu groß und schwer für seinen Einsatzzweck. 312 g soll das iPad mini in der WLAN + Cellular-Variante wiegen, also gute 300 g weniger als das iPad.

Natürlich bin ich etwas Apple-blind und es soll sowas wie das Nexus 7 geben, dass höher aufgelöst und 100 € billiger ist, aber ich mag iOS sehr, ich mag Apple-Produkte (meistens) und habe beim iPad mehr das Gefühl, dass dort Dinge funktionieren, zum Beispiel der Abgleich der Fotos, Notizen und meinetwegen Musik. Zudem müsste ich nicht hunderte Apps neu kaufen oder feststellen, dass es sie nicht gibt. Ja, 459 € für das kleinste mit WLAN und LTE ist happig.

(Derzeit gibts aber keinen Grund mir ein Tablet zu kaufen, dies war nur eine Feststellung meinerseits.)

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☞ Signika font

Signika is a sans-serif with a gentle character, developed for wayfinding, signage, and other media where clarity of information is required. It has a low contrast and tall x-height to improve readability of texts in small sizes as well as in large distances from the reader. The typeface comes with a wide character set supporting most of the Eurpoean languages, small caps, pictograms and arrows. The figures are designed as tabular. Being a typical signage typeface it is inspired by typefaces such as Ronnia, Meta, and Tahoma. All weights from Light to Bold have alternative Negative versions, optimised to solve the effect of juxtaposed positive and negative text setting, where the text in negative tends to look thicker.

Sieht sehr hübsch und lesbar aus. Und es gibt noch einen Icon-Font dazu. Gefunden bei esse est percipi.

Signika font

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