Michel schreibt hier beim Pixelscheucher über Webdesign und Web-Entwicklung, Apple-Kram und Sonstiges das andere digitalen Lifestyle nennen würden. Er arbeitet als Frontend-Entwickler und -Designer. mehr über Michel.
Nun, es gibt spannendere oder wichtigere Aufgaben als sich 1-2 Stunden einem Update auf die iOS 7 Beta 1 zu widmen, sich eventuell darüber zu ärgern und alles kacke zu finden und dann wieder 1-2 Stunden für ein Downgrade zu brauchen. Da wären: Weiterlesen →
In der Agentur (so wollte ich schon immer mal einen Satz anfangen) arbeiten wir recht viel mit Contao, wenn wir Kunden-Websites neu aufziehen. Oftmals wird auch ein Slider benötigt – sinnvoll oder nicht –, der sich mit einer der vielen Extensions gut nachrüsten lässt. Leider weiß man aber nie so genau, welcher Slider was kann und was nicht, für welche Contao-Version er taugt, und und und …
Daher habe ich mir vor ein paar Monaten die Mühe gemacht ein Google Doc hierfür aufzusetzen, welches die unterschiedlichen Kriterien auflistet. Unter anderem sind dies:
2.11-/3.0-kompabilität;
HTML5/XHTML-Ünterstützung;
ob nur Bild- oder auch andere Elemente verwendet werden können;
die Verwendung nur als Modul oder Inhaltselement oder gar beides möglich ist;
Responsiveness;
Mootools/jQuery;
und weitere …
Da ich selbst nicht die Zeit und Muße hatte, diese Tabelle zu pflegen, habe ich sie für die Öffentlichkeit bearbeitbar gemacht. Und viele viele viele Leute aus der Contao Community haben mitgewirkt wofür ich mich auch an dieser Stelle noch einmal bedanke. DANKE!
Vor ein paar Wochen stolperte ich eher zufällig über die verschiedenen Interpretationen von verschachtelten @media-Anweisungen. Die jeweils aktuellen Versionen von Safari auf OS X (6.0.3) und iOS (6.0) interpretierten den nachfolgenden Code etwas anders als Firefox (20.0) und Chrome (26.0.1410.65):
@media screen {
.wrapper {
dispay: block;
}
.wrapper:before {
content:"at media";
display: block;
}
@media screen and (min-width: 2em) {
.wrapper:before {
content:"at media screen in at media";
}
}
}Check out this Pen!
Die Safaris nämlich schreiben den ersten content-Block (at media) auf die Seite, Firefox und Chrome den zweiten (at media in at media). Beim Internet Explorer sieht es so aus: IE9 und IE10 zeigen den ersten content-Block. Mich interessierte wieso das so ist und was richtig ist: die Safaris verhalten sich nach dem CSS-2.1-Regelwerk, das kein verschachteln von @media-Regeln erlaubt. CSS 3 hingegen, wonach sich Firefox und Chrome richten, erlaubt es. Detaillierter erklärt hat es Daniel Tan bei Stack Overflow:
Now, the actual issue here is that nested @media rules are not valid in CSS2.1 because you’re not allowed to nest any at-rules within @media rules. However, things seem quite different in CSS3. Namely, the CSS3 Conditional Rules module states very clearly that @media rules can be nested, even providing an example:
Natürlich kann man sich fragen, wieso man die beiden @media-Regeln überhaupt verschachtelt. Das kam daher, dass ich mit der Contao-Erweiterung theme_plus ein Stylesheet einband und diesem eine @media-Anweisung auf den Weg gab. Dazu dann noch das Media Query im Stylesheet selbst und schon stolperte ich über das oben genannte Problem.
Einen wirklichen Rat kann ich euch nicht auf den Weg geben. Achtet darauf, ob und welche @media-Anweisungen ihr verschachtelt. Ich habe zum Beispiel die für das gesamte Dokument entfernt, da ich sie im Stylesheet nicht benötigte – und auch im ersten Moment nicht mitbekam, dass sie mitgegeben wird. Wenn ihr eure Stylesheets nur für eine Geräteklasse verwenden lassen wollt, könnt ihr dies auch im angeben: . Oder ihr schreibt eure Media Queries, wenn sie in einem @media-Screen-Selektor stehen nur folgendermaßen: (max-width: 40em) { color: #b4d455; }
Vergangene Woche war ich zwei Tage lang auf der beyond tellerrand im Düsseldorfer Capitol Theater, einer Konferenz für Webschaffene die von Marc Thiele superdupergut organisiert wurde. Es war die dritte beyond tellerrand überhaupt und für mich die erste. (Das Ticket hat mir freundlicherweise mein Arbeitgeber gesponsort, vielen Dank dafür.) Einige der Themen dieses Jahr waren Responsive Webdesign, Verzicht auf Photoshop und direktes Layouten im Browser sowie Selbst- und Firmenfindung. In ein paar Tagen oder Wochen werden die Talks wohl auch auf Vimeo landen.
Weitere Berichte von anderen Besuchern findet ihr am Ende des Beitrags.
Um dem Bloggen ein wenig mehr Nervenkitzel zu verschaffen, bin ich jetzt Teil der Ironblogger Ruhr. Heißt: einmal pro Woche bloggen oder fünf Euro in die Bierkasse. Mit diesem Beitrag sind also schon mal fünf Euro gespart.
Bei den Ironbloggern sind schon ein paar mir bekannte Gesichter untergebracht, unter anderem Katti und ihre Snacknotes oder Jens und sein Pottblog. Ein paar der anderen kenne ich wohl schon von Twitter, hab die aber noch nicht bei Kaffee und Kuchen so in echt gesehen.
Ich freue mich dabei zu sein und hoffe nun etwas öfter zu bloggen als es in den letzten Wochen, Monaten und ich glaube inzwischen auch Jahren der Fall war.