PutPat – Musikfernsehen im Internet. Nur ohne Furzelche.
In der Berufsschule habe ich von Putpat gehört. Putpat ist quasi dein persönliches Musikfernsehen im Netz, basierend auf deinen Lieblingskünstlern und anderen Dingen. Zurzeit steht es noch als beta im Netz aber bald wirds sicherlich mal ganz released.
Durch das Beta-Stadium beginnt, muss man sich für diese bewerben, wenn man es denn so nennen möchte. Ich bewarb mich mit diesen grandiosen Worten:
Haaallo,
ich wär total gern dabei. Ich mag Betas, ich mag Musik, ich mag Musikvideos und ich bin einer von diesen Bloggern o_O (pixelscheucher.de, michelb.de)
Also lasst mich rein :)
Michel
So einfach. Einen Tag später gabs dann auch schon die Einladung zur beta. Wahrscheinlich dachten die, ich blogg drüber. Haha, na gut, warum denn nicht. Ich finds cool.
Auf ging’s mit der Anmeldung, die auch mit wesentlich weniger Feldern ausgekommen wäre, das meiste kann man auch noch später in den Einstellungen oder so abfragen. Benutzername und Passwort langt erstmal.
Als erstes habe ich erstmal meinen last.fm-Account einbinden lassen, damit mir direkt die passende Musik gespielt wird. Grandiose Idee, es kam direkt Musik die ich mag, besser kann man nicht reinstarten.
Mit dem Veequalizer kann man noch ein wenig seine importierten Top-Bands feinjustieren:
Putpat macht Spaß, die Bedienung ist einfach und nicht überfrachtet mit Funktionen die man nicht braucht. Video, nächstes Video, Veequalizer, Stationen-Übersicht und Bewertungsmöglichkeiten, mehr brauchts hier nicht.
Ich sehe eine große Zukunft voraus und bin gespannt wie sich das ganze auf Dauer finanzieren will.
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hab in meine bewerbung einfach nur geschrieben:
“will auch!”