WM im Bienenstaat

Venezuela? Uwe Seeler? Vulvazela? Nein, Vuvuzela. Vor der WM verstand ich das Tamtam rund um das lustige Blasinstrument nicht, jetzt nach dem ersten, etwas langweiligen Spiel der WM 2010 verstehe ich es. Statt Stadionatmosphöre mit ooooohs und aaaaah, lauten anfeuernden Trommeln und Gesängen gibt es ein monotones Summen, das direkt aus einem Bienenstock zu stammen scheint, bedrohlich wirkt und jegliche Spannungskurve auf Normalniveau verbleiben lässt.

Stellt man sich allerdings vor, dass sich die Zuschauer mit Lichtschwertern bekämpfen, gehts so einigermaßen. Oder einfach Ton ausschalten :)

Über Michel Balzer

Michel schreibt hier beim Pixelscheucher über Webdesign und Web-Entwicklung, Apple-Kram und Sonstiges das andere digitalen Lifestyle nennen würden. Er arbeitet bei heringrajter als Frontend-Entwickler und -Designer. Google Profil

2 Kommentare zu WM im Bienenstaat

  1. Ich find den Ton auch ätzend :D hab mir aber auch mal so ne Schwarz Rot Goldene aner Tank für 5 euro gegönnt ist jetzt aber eher in die Kategorie “WM DECKO” gewandert ^^

  2. Pingback: Der Ruhrpilot | Ruhrbarone

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