Update, 25. Juni 2011: inzwischen hoste ich bei domainfactory, da mir HostEurope zwischenzeitlich langsam vorkam. Mit domainfactory bin ich höchst zufrieden.

Wie mir scheint, war es eine gute Idee den Provider zu wechseln. Ich wurde schon auf Geschwindigkeitsschübe angesprochen, von daher hat es sich auch für euch gelohnt. Außerdem sind die Statistiken bei HostEurope ausführlicher. Die Anzeige der Referer ist nicht begrenzt, mir wird angezeigt, woher ihr kommt (Land) und die Browser sind halbwegs anständig aufgelistet. Das einzige was mich bei der Browserübersicht stört ist, dass dort “Netscape 5.0 oder Firefox” angezeigt wird. Wusste gar nicht, dass es Netscape 5 gab, aber damit ist wohl Mozilla/5.0 gemeint ;)

So, nun hab ich noch einen ganzen Tag um alles für den Reboot fertig zu machen. Das wird verdammt knapp, weil das was ihr gerade seht, nicht die finale Version ist. Es wird heller und minimalistischer.

Ich war gerade in der Weststadthalle in Essen, um den Bands zuzuhören, die bei “EinsLive – das 1. Mal 2006“ auftraten. Mit dabei waren AK4711, Voltaire, Fertig, los!, Gods of Blitz, Neuser und Madsen als Pate der Show. AK4711 hat mir so gar nicht gefallen, weil ich nix vom Text verstanden habe und wenn ich ihn verstanden habe, ich ihn nicht gemocht habe. Musikalisch war es auch nicht so der Brüller, war mir unmarkant.

Sehr gut gefallen haben mir hingegen Gods of Blitz, Neuser und Madsen. Gods of Blitz passten nur leider nicht so ganz ins Programm da sie die einzige Band mit englischsprachigen Texten waren. Dafür haben sie aber ordentlich die Bude gerockt, zumindestens unter den mit- und bald-zwanzigern (so wie mich). Zum Ende hin durften dann die etwas jüngeren mit Madsen feiern, welche mir aber auch gefallen haben. Um keinen Ärger mit dem Jugendschutz zu bekommen ;) war dann so um 00:10 Uhr Schluss. Am Eingang gabs dann noch – leider nicht unterschriebene – Poster auf denen übrigens der Bandname Neuser nicht auftauchte. Peinlich, das.

Interessanterweise bieten die meisten Internet-Seiten der Künstler ein Weblog an. Madsen sitzen an einem neuen Album, aus dem sie auch ein Stück gespielt haben.

Die Karriere-Erfolgsaussicht sagt: Madsen bleiben erfolgreich, Gods of Blitz werden es und Neuser haben bestimmt auch gute Chancen. Floppen werden allerdings AK4711. Wie die Charts aber wirklich aussehen kann ich nun auch nicht sagen, da ich kaum noch MTVIVA verfolge. Man möge mir dies nachsehen, auch dass ich jetzt nicht danach suche. Ich gehör ins Bett.

Aber noch ein paar Amazon-Links mit Referer-ID (ein wenig Provision für mich), falls ihr euch die CDs kaufen wollt:

Update, 25. Juni 2011: inzwischen bin ich bei domainfactory als Hoster gelandet und sehr zufrieden.

Ich habe mich vor ein paar Tagen von domain*go verabschiedet und bin zu HostEurope gewechselt. d*g hat sich bei der Kündigungsabwicklung einiges an Zeit genommen, dafür ging dann beim KK alles sehr schnell, nachdem ich bei HostEurope den Aktivierungscode eingegeben hatte. Ruck zuck lag die Domain bei HE.

Heute hab ich dann erstmal das nötigste wieder eingerichtet: E-Mail-Adressen, MySQL-Datenbanken, Verzeichnisse, Subdomains, WordPress, etc. Es fehlt allerdings noch ein großer Teil, aber das werde ich nun in Angriff nehmen. Hauptsache ist, dass WordPress und somit mein Weblog wieder läuft. Die Kommentare sind auch wieder offen, genauso wie Track- und Pingback.

Weil d*g so langsam war, gibts auch keinen Link :P

Wer schon mal mit einem Textbrowser, Browser ohne Stylesheet-Unterstützung oder mit leeren Mausakkus unterwegs war, wird sie sicherlich nötig gehabt haben: Skip-Links.

Skip-Links finden sich meist am Anfang eines XHTML-Dokuments und lassen den User die Hauptnavigation, den Inhalt oder irgendwas anderes überspringen. Möglich macht dies eine Aufteilung des Dokuments in verschiedene Bereich, kenntlich gemacht durch IDs.

Ein Beispiel-Dokument (Ausschnitt):

<body>
<ul id="skip">
<li><a href="#content">Navigation überspringen</a></li>
<li><a href="#sidebar">Inhalt überspringen</a></li>
</ul>
<ul id="nav">
<li><a href="#">Startseite</a></li>
<li><a href="#">Kontakt</a></li>
<li><a href="#">Über uns</a></li>
<li><a href="#">Spiel und Spaß</a></li>
</ul><br />
<div id="content">
<h1>Willkommen!</h1>
<p>Lorem ipsum dolar sit amet &hellip;</p>
</div><br />
<div id="sidebar">
</div>

Wie man im Beispiel sieht, taucht zuerst eine Liste mit Sprunglinks (<ul id="skip">) auf. Auch sie hat eine ID bekommen, damit sie später mit CSS formatiert werden kann. Die Links in dieser Liste zeigen jeweils auf die Bereiche #content und #sidebar weiter unten im Quelltext. Klickt (oder tabbt und entert) der Besucher nun auf diesen Link, springt der Browser automatisch zur passenden Stelle. So kann man in Windeseile Navigationsmenüs oder Inhaltsblöcke überspringen.

Passenderweise sollte man vielleicht noch Skip-Links nach jedem Hauptblock anlegen, die einen wieder zurückspringen lassen:

<div id="content">
<h1>Willkommen!</h1>
<p>Lorem ipsum dolar sit amet &hellip;</p>
<div><a href="#ttnav">Zur Navigation</a></div>
</div>

Man sollte es mit den Skip-Links allerdings nicht übertreiben. Es reicht vollkommen, die 3-4 Hauptbereiche eines Dokuments zu verlinken. Vielmehr kann man in den title-Attributen der Skip-Links angeben, was in diesem Bereich vertreten ist, was sich besonders für den Link zur ›Sidebar‹ eignet, da hier viele Unterbereiche zusammenkommen.

Als Inspiration zu diesem Artikel diente der Artikel Mit »Links« im Netz von Jeena Paradies.

Eine sehr nette Art um Bilder zu präsentieren bietet Lightbox JS.

Das Ganze arbeitet mit JavaScript, CSS und XHTML und vergrößert ein Vorschaubild noch auf der selben Seite und legt es über den Inhalt, somit ist kein vor und zurück klicken mehr nötig. Natürlich kann man das Bild auch wieder schließen.

Sehr hübsche Sache!

Update, 12. April 2006:

Vor einiger Zeit ist Lightbox JS v2.0 veröffentlicht worden.