Immer beliebter wird in letzter Zeit die CSS-Regel position: fixed;. Damit kann man bestimmte Bereiche im Dokument an ihren Positionen »festpinnen«. Das dies keine Frames in ihrem Sinne sind, wird dadurch klar, dass man mit dieser Möglichkeit kein anderes Dokument in das aktive einfügen kann. Sie haben ihnen aber gemeinsam, dass man damit bestimmte Bereiche immer an gleicher Position lassen kann, wie zum Beispiel Navigationsmenüs.

Zum 1. Mal aufgefallen ist sie mir schon vor 2 Jahren bei Michael Preidels Navigationsleiste. Hier schimmert unter der Navigation der Text durch, wenn man die Seite scrollt. Sehr schön gemacht.

Zwischendurch ist sie mir immer wieder mal aufgefallen. Jonathan Snook lässt sein Kommentarformular an einem festen Platz stehen, siehe Einzelansicht einer seiner Beiträge.

Und auch Martin Labuschin macht in seinem Design davon Gebrauch.

Dass diese Eigenschaft nicht so weit vertreten ist, liegt mit Sicherheit daran, dass der Internet Explorer dies bis zur 7. Version nicht darstellen konnte. Die aktuelle Version hingegen hat damit keine Probleme. Für die früheren Versionen gibt es dafür aber Workaround, leider oft mit JavaScript:

Was ein Nachteil werden könnte sind Werbebanner die immer an gleicher Stelle stehen und damit den Leser stark beeinträchtigen. Ich hoffe, es wird damit nicht allzuviel Unfug betrieben.

Ich plane dies in Zukunft auch einzubauen. Ich verspreche mir davon einen großen Nutzen, wenn bestimmte Bereiche immer eingeblendet sind, oftmals erspart man dem Besucher damit das Scrollen. Dadurch, dass der IE7 als Auto-Update auf den Rechner kommt, können auch immer mehr Leute davon Gebrauch machen.

Laut heise und wahrscheinlich 1000 anderen IT-Nachrichtenseiten existiert im Firefox-Browser eine Sicherheitslücke die es Phishern einfach macht, an Passwörter zu kommen, die im Browser gespeichert sind.

Dazu muss man nur ein Dokument unter der entsprechenden URL angeben, dass die dazu nötigen Formularfelder enthält. Das kritische dabei ist, dass sich Firefox nur die Domain merkt, unter der der das Passwort Verwendung findet, nicht aber deren genauen Pfad! Durch ein Absenden des Formulars mittels JavaScript im Hintergrund, können Phisher sehr leicht an entsprechende Daten kommen.

Seine Passwörter sollte man also nicht im Firefox speichern, bis eine Lösung dafür gefunden wird. Im Grunde genommen ist es eh keine gute Idee, seine Passwörter nicht nur im Kopf zu speichern.

(Mal ein Danke an den Herrn Scheuer und seinen Hinweis werden werfen.)

Dass man meinen Vornamen oft mal falsch schreibt, damit habe ich mich einigermaßen abgefunden. Dass ich aber unter Michel Balzer bei Google erst nach Michael Balzer erscheine, ist eine große Sauerei!

Vor allem, weil diese andere Seite aus einem Frameset besteht, allein das sollte schon eine Abstufung seitens Google geben!

Ich find das einfach nicht in Ordnung, dass man meinem Vornamen ein Stück seiner Existenz nimmt! ;)

Nachtrag: Dafür hab ich es inzw. auf die 1. Ergebnisseite unter Michel geschafft!

Die Suchmaschinenbetreiber von Google, Yahoo! und Microsoft haben sich auf einen gemeinsamen Standard für Sitemaps geeinigt. Gemeint sind damit XML-Dateien, die die Struktur einer Internet-Präsenz aufzeigen um es den Suchmaschinen leichter zu machen diese zu indexieren.

Die Struktur dieser XML-Datei besteht im wesentlichen aus folgenden XML-Tags: <urlset>, <url>, <loc>, <lastmod>, <changefreq>, <priority>. Mehr dazu in der Dokumentation.

Um so eine Sitemap-Datei mit WordPress zu erstellen, nutzt man am besten das Plugin Google Sitemap Generator. Und für Textpattern sollte man auf das Plugin asy_sitemap setzen.