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Ein Quantum Ratlosigkeit

Einen bleibenden Eindruck hat Ein Quantum Trost bei mir nicht hinterlassen, ich weiß nach zwei Tagen schon nicht mehr, worum es genau ging. Vielleicht sollte ich auch mal mein Hirn checken lassen oder im wachen Zustand ins Kino gehen, aber das nur nebenbei.

Ich weiß noch, dass ich ein paar gute „Boah!“ und Lacher rausgeschossen hab, so schlecht kann er also gar nicht gewesen sein. Auch dem Design Tagebuch muss ich zustimmen, die visuelle Gestaltung des Intros war großartig (meine Lieblingsvokabel zur Zeit) und die typographischen Lösungen um die Stadtnamen einzublenden war sehr schön gemacht.

Wirklich innovativ war Ein Quantum Trost nicht, das hatte Casino Royale ja schon erledigt, der die Story von James Bond vor jegliche Bond-Filme legte und einen kaputten und gebrochenen Bond zeigte. Natürlich gibts wieder Verfolgungsjagden, Schießereien und schöne Frauen. Wirkliche Highlights habe ich nicht feststellen können. Trotzdem kann man ihn sich angucken und wird bestens unterhalten.

Bestenfalls werde ich ihn mir nochmal anschauen um mir eine Meinung zu bilden.

Published inFilm & Fernsehen

Ein Kommentar

  1. Spannende, kurzweilige Unterhaltung… aber es hätte auch ein x-beliebiger Actionfilm sein können. Ein Quantum Trost hatte noch weniger von James Bond als es Casino Royale hatte. Auch das Intro von Casino Royale passte von Musik und Aufmachung doch eher in die klassischen James-Bond-Vorspänne (alleine schon, dass der typische Trigger zu Beginn [okay, er kam dann vor Abspann] fehlte, fand ich nicht so toll). Und auch das klassische James-Bond-Thema, was „typischerweise“ bei James-Bond-Szene (Verfolgungen, etc.) eingesetzt wurde, kam zu kurz und dann noch fast bis zur Unkenntlichkeit modifiziert.
    Naja… zumindest versuchen sie jetzt mit Quantum eine neue Geheimorganisation à la PHANTOM (orig. SPECTRE) aufzubauen: mal schauen, wa da noch kommt.

    Wie gesagt… nettes Popkorn-Kino, aber kein wirklicher James-Bond.

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