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Wie ich den iPhone-Gerätepreis selber zahlen musste … und eigentlich nichts davon wusste

Was mich heute verwirrte, war eine Mahnung von T-Mobile im Briefkasten, die mir sagte, dass ich den Gerätepreis für mein iPhone noch gar nicht bezahlt hätte. Mein erster Gedanke war „WTF? Ihr habt doch meine Bankverbindung, Lastschrifterlaubnis, Blutgruppe und sexuelle Vorlieben, warum zum Geier habt ihr das nicht abgebucht?“.

Ein weit darüber liegender Geldbetrag befand sich in dem Zeitraum natürlich auch auf meinem Konto. Also erstmal die Hotline anrufen und fragen, was denn da los sei. Ich kam schneller als erwartet aus der Warteschleife heraus (unter 1 Minute) und hatte direkt einen mehr oder weniger kompetenten Mitarbeiter auf der anderen Seite.

„Ja hallo, …, hab da ne Mahnung erhalten …“ – „Geben Sie mir mal die Dingsnummer“ – „Ja, also, 100…“ – „Aaaah, Gerätepreise.“ „Ja, genau.“

Er erklärte mir, dass im iPhone-Lieferpaket wohl eine Rechnung über den Gerätepreis lag und dass ich die eigentlich auch hätte bezahlen müssen. Es ist nämlich so, dass die Abteilung, die Geräte verschickt, eine ganz andere ist als die Abteilung, die Rechnungen für Telefonie und Datennutzung verschickt. Und aus Datenschutzgründen dürfte man eben nicht die Kontodaten austauschen.

Bei der Bestellung meines iPhone bin ich ja grundsätzlich davon ausgegangen, dass alles über meine einmal angegebene Kontonummer läuft. War dann wohl doch nicht so, deswegen hab ich die Rechnung auch gar nicht wahrgenommen. Sagt einem ja auch vorher niemand.




Published inMac & iPhone

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