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Wir sind Helden – Palladium in Köln

Zuerst einmal: Kameras durfte man nicht mitnehmen, also keine Bilder vom Konzert!

Die Vorband

Wie hießen sie doch gleich? Gute Frage, ich habe es vergessen. Auf jeden Fall hieß ein Lied »Perfektion«. Madsen. Die Band fand ich an und für sich ganz gut, eben typischer Deutsch-Pop-Rock nur noch etwas rebellischer, da wohl direkt von der Schulaula auf die große Bühne. Haben das Haus auf jeden Fall schon mal gut durchgerockt und die Texte waren solche, die einen evtl. dazu bringen über das Leben nachzudenken. Nicht melancholisch aber schon anregend.

Die Helden

Die Helden haben eine sehr gute Show abgeliefert. Natürlich das übliche »mit-dem-Publikum-Geplenkel« aber das muss ja sein und es kam nicht gekünstelt rüber. Schlimm war natürlich die Krokodil-Attacke auf Sängerin Judith, die draufhin aber mit einer Rose aus dem Publikum besänftigt werden konnte.

Sie Show war rockig-poppig, wie man sich das halt vorstellen kann. Das Publikum war auch in bester Stimmung, hat mitgesungen und Leute über die Köpfe hinweg bewegt. Mir ist aufgefallen, dass »Gekommen um zu bleiben« live nicht so super klingt. Vermisst habe ich außerdem »Die Zeit heilt alle Wunder«, welches eines meiner Lieblings-Lieder ist.

Zwischendurch gab es Sportübungen und eine Einweisung in das richtige Klatschen. Damit die vorderen Reihen nicht umkippten, gab es Wasserflaschen von den Helden. Und ein Tipp, den ich mal versuche im O-Ton niederzutippen: Trinkt nicht alles auf einmal, davon kan man Schocks bekommen. Mir wird dann immer schlecht!, so Frontfrau Judith.

Fazit

Über Musik kann man nicht schreiben! Aber schönes Konzert.

Nebenbei bemerkt

Einen besseren Parkplatz konnte man wohl kaum finden, direkt vor dem Eingang.
Nicht nur Bäuche verursachen Beulen, auch andere Körperteile (besonders im feinen Sportanzug).
Ich werde bald ein Interview geben! Yes!

Nachtrag

EinsLive-Bericht

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