Andy Rutledge mit einem weiteren Teil aus seiner Redux-Rubrik:

My friend used sports franchise websites as an example of the polar opposite of clean and minimal design in his answer. He was, of course, correct. I smiled at that fact and said, “You know, I wonder if a clean and minimal design would work for a sports franchise website. It would be interesting to see how or even if that could be done and still work.” We talked about it. He suggested that maybe I should give it a try.

Die Redux-Artikel von Andy Rutledge sind es im Grunde immer wert, gelesen und beachtet zu werden. Schon so manche Website ist ihm zum Opfer gefallen und wurde im Layout vereinfacht, verbessert und aufgehübscht.

Andy Rutledge – Baseball Redux

Then I read „JavaScript Enlightenment,“ and everything started making sense. JavaScript stopped being the big bad wolf and started being my little kitchen helper. Plus I started working for a company where I got to own the JavaScript, CSS and HTML without having to justify every move to a head of Marketing who was afraid to let go of frames. Coderwall

Rachel Nabors über ihre anfänglichen Schwierigkeiten mit JavaScript mit ein paar Buchtipps. Werde ich mir auch mal zu Gemüte führen.

Rachel Nabors : Learning new things: Don’t beat your head against a wall.

Kaufte mir die Earpods, da ich meine alten Kopfhörer seit ein paar Wochen nicht fand und zudem Andreas einen guten Eindruck von ihnen hatte. Die Earpods Liegen bequem in meinen Ohren, klingen soweit ganz gut – als audiophil würde ich micht nicht unbedingt bezeichnen – und die Fernbedienung finde ich sogar noch einen Tacken besser als die alte: der Druckpunkt ist meiner Meinung nach angenehmer, auch wenn die Fernbedienung selber etwas klobiger beim anfassen wirkt. Die Knöppe sind vergleichsweise leichtgängiger als der Sperrbutton am iPhone.

Der Bass ist wesentlich ausgeprägter, im Equalizier-Modus „Hip-Hop“ fast schon etwas zuviel. Halbe Lautstärke am iPhone reicht vollkommen aus. An den ersten Tagen fiel mir noch auf, dass das am-Bart-kratz-Geräusch durch die Verkabelung etwas stark mitübertragen wird aber inzwischen scheine ich mich dran gewöhnt zu haben.

Die Headset-Funktion funktioniert soweit auch gut, ich konnte mein Gegenüber verstehen, mein Gegenüber verstand mich. So oft telefoniere ich allerdings nicht – weder normal, noch per Headset. Zudem sieht man mit Headset natürlich immer etwas wichtiger und blöder aus als man ist.

Für knapp 30 € – ich hab 29,99 € bei scNet bezahlt – bekommt man also guten Sound ins Ohr und kann damit sogar noch telefonieren. Die Dinger gibts im Einzelhandel, bei Apple im Online-Store und natürlich Amazon.