Congstar, der erste Monat

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Seit ein paar Wochen bin ich Congstar-Festnetzkunde. Läuft soweit ganz gut, von der 50.000-er Leitung kommen allerdings nur so 32-34.000 an. Vertraglich zugesichert sind 25.000, aber ich muss mal klären lassen ob da nicht noch ein wenig mehr geht.

Mit dem Wegfall von Telekom Entertain hat sich sogar mein Fernsehkonsum geändert – was ich aber eher auf GTA V und meine Entdeckung von Doctor Who schiebe. Schade ist, dass ich unter DVB-T keine HD-Sender empfangen kann aber das ist meist nur ein kurzer Gedanke. Da ich wie gesagt auf Doctor Who stieß, schaue ich mir dies bei Watchever in – unsicher – HD an, was mit der Leitung anfangs mit Aussetzern geschah, sich aber inzwischen einpendelte, was wohl auch an der Prioritätenzuweisung in der Fritzbox liegt.

Dann in den letzten Wochen dies: Congstar soll wohl überlegen eine DSL-Drosselung einzuführen. Hat man sich wohl bei der Mutter Telekom abgeschaut. Auf zack wie ich war, habe ich keinen 2-Jahres-Vertrag abgeschlossen, kann also jederzeit gehen wenn sie ernst machen. Auch wenn es so aussieht, dass den Rotz bald jeder „anbietet“.

tl,dr: Leitung ist in Ordnung, geht vielleicht schneller, bin Doctor-Who-Fan, Drosselung find ich kacke.




Veröffentlicht von

Michel Balzer

Michel ist der Autor des Pixelscheucher-Blog und bloggt seit ca. 2004. Er arbeitet in Essen als Frontend-Entwickler und -Designer in einer kleinen Agentur. mehr über Michel und den Pixelscheucher.

4 Gedanken zu „Congstar, der erste Monat“

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