Ich hatte mir ja einen Kindle gekauft und gedacht, dass ich ab jetzt nur noch auf dem Ding lesen werde. Nutze ihn aber größtenteils für Texte, die ich so im Internet finde – sei es durch twitter, Blogs oder Quote.fm. Der Weg vom Online-Text auf meinen Kindle besteht aus einer Symbiose aus Pinboard, ifttt und Instapaper sowie des Google Readers und zwischendurch auch Readability – ja, das steckt Vereinfachungspotenzial meinerseits drin, funktioniert aber, soweit man es einmal konfiguriert hat.

Habe mir in den letzten Wochen aber auch noch so manches gedrucktes Buch oder Magazin gekauft: das Smashing Book, Offscreen Issue #2, Drupal 7: Das Praxisbuch für Ein- und Umsteiger (Partnerlink) sowie den Business Punk ;)

Kann nicht genau sagen, ob ich nun mehr und „besser“ lese, habe aber im Gefühl, dass dem so ist.

Wenn es derzeit einen Dienst im Internet gibt, den ich äußerst praktisch finde, dann Instapaper. Was kann es? Instapaper ist ein nützliches Werkzeug um all die Sachen, die man im Internet lesen möchte aber gerade keine Zeit dafür hat, an einem zentralen Ort zu speichern und abzurufen.

Artikel hinterlegen

Dazu meldet man sich kurz an, zieht ein Bookmarklet in seine Lesezeichen und klickt bei jedem Artikel, Blogeintrag oder anderen Texten oder Bildern auf dieses und es wird bei Instapaper hinterlegt. Wenn man dann mal Zeit hat, geht man zu Instapaper und liest alles, was man da abgespeichert hat.

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