Was so geht mit mir und dem Kindle

Ich hatte mir ja einen Kindle gekauft und gedacht, dass ich ab jetzt nur noch auf dem Ding lesen werde. Nutze ihn aber größtenteils für Texte, die ich so im Internet finde – sei es durch twitter, Blogs oder Quote.fm. Der Weg vom Online-Text auf meinen Kindle besteht aus einer Symbiose aus Pinboard, ifttt und Instapaper sowie des Google Readers und zwischendurch auch Readability – ja, das steckt Vereinfachungspotenzial meinerseits drin, funktioniert aber, soweit man es einmal konfiguriert hat.

Habe mir in den letzten Wochen aber auch noch so manches gedrucktes Buch oder Magazin gekauft: das Smashing Book, Offscreen Issue #2, Drupal 7: Das Praxisbuch für Ein- und Umsteiger (Partnerlink) sowie den Business Punk ;)

Kann nicht genau sagen, ob ich nun mehr und „besser“ lese, habe aber im Gefühl, dass dem so ist.




Veröffentlicht von

Michel Balzer

Michel ist der Autor des Pixelscheucher-Blog und bloggt seit ca. 2004. Er arbeitet in Essen als Frontend-Entwickler und -Designer in einer kleinen Agentur. mehr über Michel und den Pixelscheucher.

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