Wie ich Feeds lesen wollte, dann aber meine owncloud konfigurierte.

Hups. Eigentlich hatte ich mir, nachdem ich ein wenig Sport trieb, gestern vorgenommen liegengebliebene Feeds zu lesen. Hierbei stolperte ich dann über einen Beitrag zum Thema owncloud einrichten und dachte mir so: „mhh, du hast doch vor ein paar Wochen auch ’ne owncloud eingerichtet aber noch nicht befüllt. Mach das doch mal.“ Jau, super Idee. Also alles an Kalendern und Kontakten von Google exportiert, ein Update der owncloud auf die aktuellste Version gemacht, die SQLite-Datenbank zu einer mySQL-Datenbank umgewandelt – soll schneller sein wenn die Datenmenge wächst –, ein Passwort vergessen, ein Passwort vergeben, Kontakte und Kalender importiert, Kontaktgruppen erstellt und fertig. Anschließend gewundert, wieso iOS nicht auf CardDav und CalDav zugreifen kann: Unterverzeichnis im Pfad vergessen.

Und nun sitzen meine Kontakte in meiner kleinen owncloud bei den ubernauten. Stein des Anstoßes war hier übrigens Lars, der auch mal eine Anleitung für owncloud bei den ubernauten schrieb.

Was ich noch auschecken muss (Check-ch-check-check-check-ch-check it out) ist die Möglichkeit Bookmarks zu synchronisieren und was nicht sonst noch alles damit anstellen kann. 10 GB wollen gefüllt werden.




Veröffentlicht von

Michel Balzer

Michel ist der Autor des Pixelscheucher-Blog und bloggt seit ca. 2004. Er arbeitet in Essen als Frontend-Entwickler und -Designer in einer kleinen Agentur. mehr über Michel und den Pixelscheucher.

3 Gedanken zu „Wie ich Feeds lesen wollte, dann aber meine owncloud konfigurierte.“

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