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insert <ins> with somewhat style

Mancher von euch hat vielleicht noch schon mal das <ins>-Element benutzt aber keine rechte Idee gehabt, es zu stylen. Ich hab das hier beim Pixelscheucher jetzt so gelöst, Optimierungsbedarf benötigt:

article p ins
	text-decoration:none;
	-webkit-transform: rotate(-1deg);
	-moz-transform: rotate(-1deg);
	-ms-transform: rotate(-1deg);
	-o-transform: rotate(-1deg);
	transform: rotate(-1deg);
	box-shadow: 1px 1px 1px #999;
	display:inline-block;
}

Was tut es? Nun, es macht aus dem <ins> ein inline-block-Element, rotiert es um -1° und verpasst ihm einen leichten Schatten nach unten rechts. Sieht dann nämlich wie nachträglich reingeklebt raus, denn <ins> steht ja auch für nachträglich eingesetzten Inhalt.

So sieht es live aus:

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen.

Und als Screenshot:

Screenshot ins-Element-Formatierung

(Normalerweise schreibe ich CSS-Anweisungen in eine Zeile, der Übersichtlichkeit halber jetzt mal nicht.)

Published inFrontend: HTML5, CSS3, jQueryWebdesign/Gestaltung

3 Comments

    • Oh. Naja, passiert. Windows?

  1. Morten Morten

    Sehr guter Tipp. Danke dafür

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