Ihr wisst worum’s geht, ich auch. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Find’s okay.
(Wer weiß, worum es geht, möge bitte genauso geheimnistuerisch kommentieren und nichts beim Namen nennen. Danke.)
Was sonst keinen Platz findet oder ich vergaß eine Kategorie zu wählen.
Ihr wisst worum’s geht, ich auch. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Find’s okay.
(Wer weiß, worum es geht, möge bitte genauso geheimnistuerisch kommentieren und nichts beim Namen nennen. Danke.)
Hatte eben kurz überlegt, ob es paradox wäre, wenn sich Leute besser Telefonnummern mit Zahlen statt den Vanity-Nummern, im Gegenzug aber keine IP-Adressen statt Domains merken könnten.
Ich glaub nämlich wirklich, dass viele Leute das Prinzip hinter den Vanity-Nummern nicht gecheckt haben und/oder dazu auch gar nicht in der Lage sind.
Ich hatte mir überlegt, dass ich über Dinge schreibe, die ich mag. Fangen wir mit Frühstück an. Nicht ans Bett, versteht sich. Nicht diesmal.
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Das beste Getränk zum Frühstück stellt immer noch eine Tasse kalter Kakao dar. Nicht irgendein Kakao, nein, es muss schon Nesquik sein. Und auch nicht diese zuckerreduzierte Version, nein, die volle Packung. Selbstverständlich nimmt man mehr Kakao als sich in der Milch auflösen kann, damit man schön die kleinen Kakaoflocken im Mund zerplatzen lassen kann. Herrlich. Als Alternative zu Kakao geht auch Zitronentee in Pulverform, auch hier nehmen wir natürlich mehr als sich auflösen kann.
Ich kann’s morgens nicht leiden, groß auf einem Stück Brot rumkauen zu müssen, deswegen gibt es meist Toast oder Cornflakes. Toast serviert man am besten mit Marmelade oder Nutella (Nutella, ja! geht weg mit Nusspli), manchmal tut’s aber auch eine Scheibe Wurst. Statt Toast eignet sich auch eine Schüssel Corn Flakes mit gerade soviel Milch, dass obenrum noch eine Schicht knuspriger Flocken vorhanden ist, während man sich dann zum Ende hin dem schlabberig-wabbligem Zeug nähert. Da wir figurbewusst sind, nehmen wir jeweils nur die 1,5-%-Fett-Milch. Ist im Grunde aber egal.
Am Wochenende gibt’s, statt Toast, Brötchen. Mit eben schon genannten Aufstrichen und Belägen. Noch besser sind allerdings Croissants, die man Stück für Stück mit Nutella bestreicht und jeweils abbeißt. Hier herrscht allerdings extreme Krümelgefahr, gepaart mit Fettigkeit. Aber lecker! Frische Brötchen vom Bäcker sind dem Fertigtütenquatsch übrigens immer vorzuziehen!
Wer richtig viel Aufwand betreiben möchte, kann natürlich auch Rührei machen, entweder mit kleinen Speckwürfeln oder Frühstücksbacon. Guten Appetit und einen guten Start in den Tag :)
(Credits: Brötchenfoto von konqui, Tassenfoto © Kimberly Reinick – Fotolia.com)
Hey hey hey, frohes neues Jahr erstmal! Habt ihr schön gefeiert? Gut. Habt ihr euch auch so wahnsinnig viel für dieses Jahr vorgenommen, so dass ihr das schon gar nicht schaffen könnt, Zeittechnisch? Gut. Ich nämlich auch, unter anderem dies:
Und ihr?
Anscheinend nur so halb. Kann ja auch niemand ahnen, dass ihr die Weltwirtschaftskrise mit panischeren Augen seht.
(irgendjemand hat’s getwittert, aber ich weiß nicht mehr wer)
Jetzt wo Weihnachten ist, mein Feed-Reader vor ungelesenen Artikel platzt, der Urlaub naht und dann auch noch Miriam übers Internet-/Hirn-Entrümpeln schreibt hatte ich gerade die Idee, meine Feed-Abos komplett zu streichen und völlig neu zu beginnen. Gute Idee, was?
Aber, um ihn direkt wieder zuzumüllen: Was muss da unbedingt rein, eurer Meinung nach?
Ich habe ja heute einen total toll klingenden Brief bekommen, nämlich, dass meine michelb.de-Domain eine der wichtigsten auf dem deutschen Markt sei. Nur leider haben das auch noch gaaanz viele andere so geschrieben bekommen, deswegen werde ich mich weder klein und unbedeutend finden müssen. Traurig.
Wenn ich das hier richtig verstanden habe, kämpft ihr Mädels die ganze Zeit, auf Gen-Ebene dagegen an, Jungs zu werden? Kämpft weiter, steht euch :)
Die neuen Ergebnisse zeigen jetzt jedoch: Es ist nicht der weibliche, sondern der männliche Weg, der aktiv unterdrückt werden muss.
(Das Bild Die Grafik stammt aus der Wikipedia)