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Zwanzigzehn in Musik

Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich bei last.fm angemeldet, welches schön brav aufzeichnet, was bei mir den lieben langen Tag aus diversen Boxen und Kopfhörern schallt. Und weil man da so gut gucken kann, was man das Jahr am meistens und liebsten und tollsten gehört hab und es so ganz ohne Jahresrückblicke nicht geht, zeig ich das euch das jetzt mal.

Interpreten

Ganz klar, und wie schon das Jahr davor, dominieren Blumentopf die Spitze – was vielleicht auch an ihrem genialen Fenster zum Berg liegt. Es folgen Dendemann und Marteria – ersteren sah ich dieses Jahr im Düsseldorfer Zakk, Marteria werde ich nächstes Jahr in Bochum sehen.

Das größte Comeback lieferte dieses Jahr letztendlich Eminem, der ein wahnsinnig gutes Album rausbrachte, das glücklicherweise mit nur einem Lied mit Beat von Dr Dre daher kam – ich denke Dr Dre hat seine innovativen Tage hinter sich. Auch der gute Prinz Pi beherrschte die Akustik hier wie kein Zweiter.

Auf dem zehnten Platz landet Casper, den ich eigentlich auch erst dieses Jahr wahrnahm und bei Essen.Original. sah – supergut. Wer nicht in der Top 10 auftaucht aber dennoch empfehlenswert ist: Rockstah. Nerd, Rapper, Twitter-Junk. Besser kann eine Kombination nicht sein.

Alben

Überraschung, ich hätte getippt, dass hier Marteria auf dem ersten Platz landet. Aber auch hier konnten Blumentopf überzeugen und mit WIR gewinnen. Auf dem zweiten Platz landet der Inception-Soundtrack, der wirklich recht gut ist – empfohlem sei dem geneigten iPhone-Nutzer die Inception App.

Noch überraschender landet ein altes Live-Album von Dendemann auf dem dritten Platz und das obwohl Dende dieses Jahr Vom Vintage Verwehrt veröffentlicht hatte. Wahrscheinlich hat mich das Konzert im Zakk so sehr auf seine Live-Qualitäten geimpft, dass ich ihn nur noch live hören möchte.

Wie schon erwähnt landet Recovery von Eminem recht weit vorne – zurecht. Verfolgt wird er von Marteria, der hier mit zwei Alben punkten kann. Erwähnt seien noch Seeed und Clueso.

Lieder

Kommen wir zu meinen Lieblingstiteln in diesem Jahr: Stumpf ist Trumpf regiert hier Platz Eins, danach Satans dicke Kinder von Pi. Den fünften Platz teilen sich mehrere, wieder dabei sind Marteria – mit Du willst streiten –, Blumentopfs Fenster zum Berg und Hans Zimmer mit dem Inception Soundtrack. Gar nicht in die Reihe passt Doubt von Dolphic, lag aber auch eher am Video als am Lied selbst.




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