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Anscheinend kann man sehen, welche Sachen aus dem Amazon-Wunschzettel gekauft wurden. Damit weiß ich schon jetzt von drei Geschenken. Ärgerlich, das nimmt einem die Spannung.
Michel ist der Autor des Pixelscheucher-Blog und bloggt seit ca. 2004. Er arbeitet in Essen als Frontend-Entwickler und -Designer in einer kleinen Agentur. mehr über Michel und den Pixelscheucher.
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Anscheinend kann man sehen, welche Sachen aus dem Amazon-Wunschzettel gekauft wurden. Damit weiß ich schon jetzt von drei Geschenken. Ärgerlich, das nimmt einem die Spannung.
Das Internet ist nicht nur Medium. Es ist das überlegene Werkzeug, mit dem sich alle anderen Aspekte des Lebens organisieren, steuern und vereinfachen lassen. Wer dies erkannt hat, sieht das Netz nicht mehr als etwas Losgelöstes von der Realität, wie es häufig von Vertretern traditioneller Denkweisen gemacht wird. Es ist essentieller Teil des Lebens. Es ist globales Kommunikations-, Planungs, Wissens- und Unterhaltungs-Tool in einem. Martin Weigert: Über das Lebensgefühl “Always-on”
Sehr richtig, nothingmoretosay!
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Tach Essen, da bin ich wieder. Schön is dat!
Ich schätze mal der Matt bloggt unter scrub weiter, kann dat?
Shit happens, hm?
Mit die beste Möglichkeit sich in einer Diskothek eurer Wahl Ärger einzuhandeln geht so (Vorausgesetzt man ist männlich):
Ich dachte du seist deine Freundin.
Anschließend rennen. Viel Erfolg!
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… nein, nicht Eminem. Michel. Was aber auch egal ist, denn hier gibts ‘ne Online-Visitenkarte von mir. Braucht man nicht, aber der Sternenhintergrund rockt, wenn auch kitschig.